AC-gekoppelt
- Der Speicher bekommt einen eigenen Wechselrichter
- Unabhängig vom vorhandenen Wechselrichter, gut für ältere Anlagen
Mehr vom eigenen Solarstrom nutzen: Wir planen Batteriespeicher für neue Anlagen, rüsten bestehende Anlagen nach und tauschen defekte Wechselrichter.
Tagsüber produziert die Anlage oft mehr, als im Haus gebraucht wird. Ein Batteriespeicher hebt diesen Strom für den Abend und die Nacht auf.
Auch zu einer bestehenden Anlage lässt sich meist ein Speicher ergänzen – je nach vorhandener Technik auf zwei Wegen.
Welcher Weg für deine Anlage passt, sehen wir uns vor Ort an.
Der Wechselrichter ist das Bauteil einer PV-Anlage, das am häufigsten ausfällt. Viele Geräte werden im Laufe der Anlagenlebensdauer einmal getauscht, oft nach 10 bis 15 Jahren.
Ein Speicher lohnt sich vor allem, wenn du abends und nachts viel Strom verbrauchst. Er erhöht den Anteil des Solarstroms, den du selbst nutzt. Ob sich die Mehrkosten rechnen, prüfen wir mit deinen Verbrauchsdaten.
In den meisten Fällen ja, entweder AC-gekoppelt mit eigenem Wechselrichter oder DC-gekoppelt über einen Hybrid-Wechselrichter. Welche Lösung passt, hängt von deiner vorhandenen Technik ab.
Typische Zeichen sind Fehlermeldungen im Display oder in der App, häufige Abschaltungen und ein Ertrag, der plötzlich deutlich sinkt. Dann lohnt sich eine Fehlersuche.
Nur wenn er dafür ausgelegt und entsprechend angeschlossen ist. Es gibt Lösungen für einzelne Steckdosen und für das ganze Haus. Das legen wir bei der Planung fest.
Schreib uns kurz, worum es geht. Wir melden uns mit den nächsten Schritten.
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